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Die Themen

Partizipative Stadtgestaltung
Kinder und Familienfreundlichkeit bestimmt aktuell in Deutschland die Diskussion um die Zukunft von Städten und Gemeinden. Die Trends der demografischen Entwicklung und die Wohnstandortentscheidungen von Familien machen es zwingend erforderlich, dass sich Kommunen um die heranwachsenden BürgerInnen bemühen.
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Naturerfahrungsräume
Kinder brauchen Räume – auch Naturräume – in denen sie mit allen Sinnen erfahren und lernen können: Hören, Sehen, Riechen, Tasten, Fühlen. Aber auch Jugendliche brauchen attraktive Außenräume: grüne Treffpunkte, Plätze, Brachen oder Grünflächen, die spontanes Spiel, Kommunikation und Bewegung ermöglichen.
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Schulgelände
Wir wissen, man lernt am besten dort, wo man sich auch wohl fühlt, wo Räume soziale Kontakte fördern, Bewegung in den Pausen stattfindet, Gestaltung von Schülerinnen und Schülern identifikationsstiftend wirkt.
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Spielplätze
Während Kinder früher überall in der Stadt spielen konnten, findet heute das Kinderspiel zum großen Teil auf Spielplätzen, auf speziell für Kinder reservierten Flächen statt. Es ist durchaus positiv zu bewerten, dass die Anzahl der Spielplätze in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat. Doch Kinder brauchen mehr als einen Buddelkasten mit Rutsche und Klettergerüst.
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Jugendtreffpunkte
Die häufigste Freizeitaktivität von Jugendlichen ist das Treffen mit anderen Gleichaltrigen, im Sozialpädagogenjargon „Peers“ genannt. Das Elternhaus kommt naturgemäß hierfür weniger in Frage, Jugendfreizeitstätten sind selten vorhanden und werden zudem vielerorts abgebaut. Öffentliche Räume, in denen Jugendliche sich bewegen, sich ausprobieren oder einfach nur unter sich sein können, gewinnen daher an Bedeutung. Doch zunehmend stoßen diese Orte auf den Widerstand von Anwohnerinnen und Anwohner, werden - von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt - Gegenstand von Lärmklagen. Verschärfend wirkt die aktuelle Gesetzeslage, welche die Jugendspielplätze mittels Lärmschutzverordnung zusätz­lich torpediert.
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